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Weiterbildung

3. August 2026

Figma lernen: Der umfassende Einstieg in modernes UI-/UX-Design

Wer im Bereich UX- und UI-Design arbeiten möchte, kommt an Figma kaum noch vorbei. Das cloudbasierte Design-Tool hat sich in den vergangenen Jahren zum Branchenstandard für die Gestaltung digitaler Produkte entwickelt. Unternehmen, Agenturen, Start-ups und Entwicklungsteams nutzen Figma, um Benutzeroberflächen zu entwerfen, Prototypen zu erstellen und die Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung zu optimieren. Figma ermöglicht die gemeinsame Arbeit in Echtzeit und vereint Design, Prototyping und Entwickler-Handoff in einer einzigen Plattform.


Doch Figma ist weit mehr als ein Zeichenwerkzeug. Wer Figma professionell einsetzen möchte, sollte die Grundlagen des Interface Designs verstehen, interaktive Prototypen entwickeln können und moderne Design-Systeme beherrschen. Genau hier setzen die Weiterbildungen der cimdata Bildungsakademie an.

Was ist Figma?

Figma ist ein webbasiertes Tool für die Gestaltung von Websites, Apps und digitalen Produkten. Designerinnen und Designer erstellen damit Wireframes, User Interfaces, klickbare Prototypen und Design-Systeme. Gleichzeitig können Entwickler, Projektmanager und weitere Stakeholder direkt im Projekt zusammenarbeiten und Feedback geben.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Erstellung von Wireframes und Mockups

  • UI-Design für Websites und Apps

  • Interaktive Prototypen

  • Animationen und Mikrointeraktionen

  • Komponenten und Design-Systeme

  • Entwickler-Handoff und Design-to-Code-Prozesse

  • Echtzeit-Kollaboration im Team


Durch diese Funktionsvielfalt eignet sich Figma sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für erfahrene UX-/UI-Designer.

Warum lohnt es sich, Figma zu lernen?

Die Nachfrage nach qualifizierten UX- und UI-Designerinnen sowie Design Professionals wächst kontinuierlich. Unternehmen investieren verstärkt in digitale Produkte und nutzerzentrierte Anwendungen. Dabei spielt eine positive User Experience eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Websites, Apps und Softwarelösungen.

Wer Figma beherrscht, kann:

  • moderne Benutzeroberflächen gestalten

  • nutzerfreundliche digitale Produkte entwickeln

  • Ideen schnell visualisieren

  • Designkonzepte testen und validieren

  • effizient mit Entwicklungsteams zusammenarbeiten

  • Design-Systeme aufbauen und pflegen


Besonders wertvoll ist die Fähigkeit, den gesamten Designprozess von der ersten Idee bis zur Entwicklung zu begleiten. Genau diese Kompetenzen werden in modernen UX-/UI-Rollen zunehmend erwartet.

Der ideale Einstieg: Interface Design mit Figma I

Der erste Schritt auf dem Weg zum professionellen Umgang mit Figma ist das Verständnis der grundlegenden Werkzeuge und Methoden.

Die Weiterbildung „InterfaceDesign mit Figma I – Einführung in UI Design und Prototyping“ vermittelt die Grundlagen des modernen Interface Designs. Teilnehmende lernen den Aufbau der Benutzeroberfläche kennen, erstellen erste Layouts und entwickeln klickbare Prototypen.

Inhalte der Weiterbildung

  • Einführung in Figma

  • Grundlagen des UI-Designs

  • Wireframing und Layoutgestaltung

  • Komponenten und Design-Elemente

  • Erste interaktive Prototypen

  • Nutzerzentrierte Gestaltung


Nach Abschluss verfügen die Teilnehmenden über ein solides Fundament für die Gestaltung digitaler Interfaces.

Fortgeschrittene Techniken: Prototyping und Animationen mit Figma

Professionelle UX-Konzepte werden heute nicht mehr ausschließlich statisch präsentiert. Interaktive Prototypen helfen dabei, Benutzerflüsse realistisch abzubilden und Nutzererlebnisse frühzeitig zu testen.

Figma bietet leistungsfähige Werkzeuge für High-Fidelity-Prototypen und Animationen. Dadurch lassen sich reale Nutzungsszenarien simulieren und Designentscheidungen validieren.

Die Weiterbildung „InterfaceDesign mit Figma II – Prototyping und Animationstechniken für UX/UI“ baut auf den Grundlagen auf und vermittelt fortgeschrittene Methoden zur Erstellung interaktiver Benutzererlebnisse.

Schwerpunkte des Kurses

  • Erweiterte Prototyping-Techniken

  • Animationen und Übergänge

  • Interaktive Komponenten

  • Benutzerflüsse visualisieren

  • UX-Testing vorbereiten

  • Realistische Produktdemonstrationen erstellen

Mit diesen Fähigkeiten können Designerinnen und Designer Konzepte überzeugender präsentieren und die Nutzererfahrung gezielt optimieren.

Design-Systeme und Entwickler-Workflows meistern

Mit zunehmender Projektgröße steigt die Bedeutung von konsistenten Designstandards. Unternehmen setzen deshalb auf Design-Systeme, um Effizienz, Wiederverwendbarkeit und eine einheitliche User Experience sicherzustellen. Design-Systeme schaffen gemeinsame Standards für Farben, Typografie, Komponenten und Prozesse.

Die Weiterbildung „Interfacedesign mit Figma III – Design-Development Workflow und Design Systeme“ vermittelt das notwendige Wissen, um professionelle Design-Systeme aufzubauen und die Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung zu verbessern.

Inhalte der Weiterbildung

  • Aufbau von Design Systemen

  • Komponentenbibliotheken erstellen

  • Design Tokens und Styles

  • Zusammenarbeit mit Entwicklerteams

  • Übergabe von Designs an die Entwicklung

  • Skalierbare UX-/UI-Prozesse


Gerade in größeren Unternehmen und Agenturen sind diese Kompetenzen zunehmend gefragt.

Alle Figma-Kurse im Komplettpaket absolvieren

Wer sich umfassend im Bereich UX-/UI-Design weiterentwickeln möchte, profitiert von einer strukturierten Gesamtausbildung.

Die drei Figma-Weiterbildungen sind Bestandteil des Weiterbildungspakets „UX/UI Designer:in Advanced“. Dieses Qualifizierungsprogramm vermittelt umfassende Kompetenzen für die professionelle Gestaltung digitaler Produkte und bereitet gezielt auf moderne Anforderungen im UX-/UI-Bereich vor.

Vorteile des Gesamtpakets

  • Systematischer Kompetenzaufbau

  • Praxisorientierte Projektarbeit

  • Ganzheitliches UX-/UI-Verständnis

  • Professioneller Umgang mit Figma

  • Vorbereitung auf aktuelle Marktanforderungen

  • Attraktive Karriereperspektiven im Designbereich

Für wen eignet sich eine Figma-Weiterbildung?

Die Figma-Kurse von cimdata richten sich an unterschiedliche Zielgruppen:

  • angehende UX-/UI-Designer:innen

  • Grafikdesigner:innen

  • Webdesigner:innen

  • Mediengestalter:innen

  • Produktmanager:innen

  • Frontend-Entwickler:innen

  • Quereinsteiger:innen in den Digitalbereich


Auch Personen, die ihre bestehenden Designkenntnisse modernisieren oder ihre Karriere im Bereich User Experience weiterentwickeln möchten, profitieren von den Weiterbildungen.

Fazit: Figma lernen als Karrierechance im digitalen Design

Figma hat sich als eines der wichtigsten Werkzeuge für modernes UX- und UI-Design etabliert. Von den Grundlagen des Interface Designs über interaktive Prototypen bis hin zu professionellen Design-Systemen bietet die Plattform alle Funktionen, die für die Entwicklung erfolgreicher digitaler Produkte benötigt werden.


Wer Figma professionell lernen möchte, findet bei der cimdata Bildungsakademie ein aufeinander aufbauendes Weiterbildungskonzept. Die drei Kurse „Interfacedesign mit Figma I“, „Interfacedesign mit Figma II“ und „Interfacedesign mit Figma III“ vermitteln Schritt für Schritt die Kompetenzen, die heute in der UX-/UI-Branche gefragt sind. Im Rahmen des Weiterbildungspakets „UX/UI Designer:in Advanced“ lassen sich diese Kenntnisse zusätzlich in einen umfassenden Qualifizierungsweg integrieren.

Damit schaffen Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere im digitalen Design und in der Entwicklung nutzerzentrierter digitaler Produkte.

Autor:in

Katharina Leu

Katharina hat Kommunikationsdesign studiert und mehrere Jahre als Designerin gearbeitet, wodurch sie ein feines Gespür für visuelle Kommunikation entwickelte.

Als Bildungsberaterin begleitete sie später Arbeitssuchende bei Orientierung und Karrierefragen, was ihr Interesse an Bildungs- und Entwicklungsthemen prägte.

Heute arbeitet sie im Marketing und erstellt Inhalte zu Bildung, Förderung sowie Job und Karriere – verständlich, relevant und praxisnah.

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